Fokus

In diesem Bereich beleuchten wir einzelne Themen näher, zeigen aktuelle Diskussionstände und unsere Standpunkte auf.

Sonderregelungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Der GKV-Spitzenverband hat u.a. mit seinen Vertragspartnern zahlreiche Sonderregelungen während der Corona-Pandemie beschlossen. Alle aktuell gültigen diesbezüglichen Empfehlungen und Vereinbarungen stellen wir auf dieser Fokusseite zusammen.

Ein junger Mann sitzt auf einer Bank und stützt den Kopf mit einer Hand.

Ambulante Psychotherapie

Die Versorgung mit psychotherapeutischen Leistungen für GKV-Versicherte in Deutschland nimmt im internationalen Vergleich hinsichtlich des Umfangs der Versorgung und der Dichte an Psychotherapeuten in der Fläche eine Spitzenposition ein. In anderen Ländern müssen Patienten in der Regel ihre psychotherapeutische Behandlung aus eigener Tasche bezahlen.

Eine Frau mit Baby sitzt im Rollstuhl und spricht mit einem Arzt.

Asylsuchende / Flüchtlinge

Asylsuchende sind grundsätzlich nicht gesetzlich krankenversichert, sondern haben im Krankheitsfall Ansprüche nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). In Abhängigkeit von Aufenthaltsdauer und -status definiert das Gesetz unterschiedliche Leistungsniveaus.

Das Bild zeigt zwei Ärzte im Gespräch.

Bedarfsplanung und Versorgungssteuerung

In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Steuerung des ärztlichen Angebotes in erster Linie über die Bedarfsplanung und das Zulassungsrecht. Die Bedarfsplanungs-Richtlinie (BPL-RL) des G-BA regelt die Verteilung von Ärzten bevölkerungsbezogen im Raum.

Das Bild zeigt die Europaflagge.

Europapolitik

In der europäischen Zusammenarbeit liegt großes Potenzial – auch für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Aus Sicht des GKV-Spitzenverbandes muss diese Zusammenarbeit genutzt werden, um Herausforderungen besser zu meistern und Zukunftsthemen gemeinsam anzupacken.

Das Bild zeigt einen Mann, der eine rote Karte hochhält.

Fehlverhalten im Gesundheitswesen

Abrechnungsbetrug, Untreue, Korruption und korruptives Verhal- ten fügen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung große finanzielle Schäden zu.

Das Bild zeigt zwei Hände an einem Mikroskop.

Individualisierte Medizin

Das Schlagwort „individualisierte Medizin“ ist in aller Munde. Sie verspricht, die Behandlung durch eine für den einzelnen Patienten entwickelte Therapie zu revolutionieren.

Das Bild zeigt einen Stent, ein medizinisches Implantat.

Innovationen in der medizinischen Versorgung

Medizinische Innovationen wecken bei Patienten und Ärzten große Hoffnungen. Leider erfüllt sich besonders im Krankenhaus diese Erwartung beim Einsatz von innovativen Medizinprodukten nicht immer. Sie werden auf den Markt gebracht, ohne dass man über ihre tatsächliche Wirksamkeit, ihre Haltbarkeit oder ihre Anwendungsrisiken ausreichend Bescheid weiß.

Das Bild zeigt einen Krankenpfleger und eine Patientin.

Krankenhausfinanzierung

Fallpauschale, Fallmenge, Orientierungs- und Veränderungswert, Grundlohnrate, Landesbasisfallwert - sie alle bestimmen die Finanzierung im Krankenhausbereich. Doch wie wirken sie zusammen?

Eine Familie mit Tochter im Gespräch mit einer Ärztin

Positionen des GKV-Spitzenverbandes für die 20. Legislaturperiode 2021-2025

In der Corona-Pandemie haben sich die Stärken eines selbstverwalteten Gesundheitswesens gezeigt. Mit reaktionsschnellen und praxisnahen Lösungen haben die Kranken- und Pflegekassen essenziell zur Bewältigung der Corona-Pandemie beigetragen. Zugleich sind die Schwächen und Defizite der bestehenden Versorgungslandschaft deutlich zutage getreten.

Eine Radiologe erklärt der Patientin am Bildschirm einen Befund.

Sprechzeiten niedergelassener Ärzte

Trotz der in vielen Teilen Deutschlands bestehenden Überkapazitäten warten Patienten oft wochen- oder monatelang auf einen Termin beim Facharzt. Auch die seit 2016 bestehenden Terminservicestellen konnten hier kaum Abhilfe schaffen. Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) soll sich dies ändern.

Das Bild zeigt eine Ärztin mit einem Patienten.

Vergütung ärztlicher Leistungen

Die jährlichen Honorarverhandlungen für Ärzte verlaufen in mehreren Stufen. Zunächst wird auf Bundesebene der Preis und die Menge verhandelt. Auf Landesebene werden anschließend regionale Besonderheiten berücksichtigt.

Mehrere Tabletten liegen auf einem Tisch.

Verhandlungen auf Basis des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG)

Pharmazeutische Unternehmer sind verpflichtet, für jedes in den deutschen Markt eingeführte erstattungsfähige Arzneimittel mit einem neuen Wirkstoff den Zusatznutzen gegenüber einer zweckmäßigen Vergleichstherapie nachzuweisen. Auf Basis des Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) über die Nutzenbewertung verhandeln der GKV-Spitzenverband und der pharmazeutische Unternehmer für das Arzneimittel den sog. „Erstattungsbetrag“.

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