Geburtshäuser

Das Bild zeigt ein Baby, welches gewogen wird.

Die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung haben Anspruch auf ambulante Entbindungen in einer von Hebammen geleiteten Einrichtung (24f SGB V).

Der GKV-Spitzenverband hat die Aufgabe, gemeinsam mit den maßgeblichen Berufsverbänden der Hebammen und den Verbänden der von Hebammen geleiteten Einrichtungen auf Bundesebene Regelungen zu den Betriebskostenpauschalen bei ambulanten Geburten sowie die Anforderungen an die Qualitätssicherung in von Hebammen geleiteten Einrichtungen (Geburtshäusern) in einem Ergänzungsvertrag nach § 134a SGB V zu vereinbaren und umzusetzen.

Im Mai 2011 haben sich die Vertragspartner auf Änderungen der Qualitätsvereinbarung (Anlage 1), des Neuaufnahme-Formulars (Anlage 2.1), der Anerkenntniserklärung (Anlage 2.2.) geeinigt sowie die Liste der Vertragseinrichtungen (Anlage 2.3) gestrichen.

Am 13. Dezember 2012 konnte eine Einigung zu den Betriebskostenpauschalen durch die Schiedsstelle herbeigeführt werden, sodass diese mit Wirkung zum 1. Januar 2013 angepasst wurden. Diese wurden in einer Übergangsvereinbarung am 1. Juli 2015 bestätigt und gelten bis zu einer Neufassung der Vergütungsvereinbarung weiter.

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